Beispiele für Individualsoftware

Individualsoftware ist besonders bei Großunternehmen sehr weit verbreitet. Doch auch kleinere Firmen machen sich das Produktionsmittel Software zu Nutze.

Beispiele für Individualsoftware in Großunternehmen

Je größer das Unternehmen, desto mehr Optimierungspotenzial bietet sich durch das Zusammenlegen von Kapazitäten. Demzufolge ist ein optimal aufgebautes Großunternehmen eines, das jeden seiner Prozesse in Software abgebildet hat. Hier ein paar Beispiele:

  • Telefon-Service (z.B. bei Krankenkassen wie AOK oder Mobilfunkanbietern wie Vodafone oder Telekom) mit integrierter Kunden-Datenbank
  • Logistik und Objekt-Nachverfolgung: z.B. bei DHL, Amazon, DB Schenker oder Maersk
  • Warenwirtschaft und Verkauf: z.B. bei Roller
  • Risikomanagement: Versicherungen wie z.B. Allianz
  • Monteure und Servicekräfte: z.B. bei Telekom, enso

Beispiele bei kleinen Unternehmen

Kleinen Unternehmen bietet sich ein anderes Bild: Sie haben nur ein begrenztes Budget und müssen damit haushalten. Individualsoftware wird also nur für wesensbestimmende Tätigkeiten im Unternehmen eingesetzt. Ein paar Beispiele (zufällig herausgegriffen – schließlich gibt es kleine Unternehmen wie Sand am Meer):

  • Maschinenbau Wächtler bezahlen ihre Mitarbeiter nach einem Leistungsmodell. Da keine Standardsoftware die Abläufe so abbildete, wie sie für die Firma optimal waren, wurde eine Individualentwicklung in Auftrag gegeben.
  • RePricing.de basiert darauf, Nutzungs-Zugänge für die erstellte Software zu verkaufen – in dem Fall eine Preismaschine für Amazon
  • Video Screen PR hat ein System im Einsatz, mit dem sich die Werbe-Anzeigen ihrer Outdoor-LED-Wände planen lässt.

Fazit

Individuelle Software findet man überall. Sie wird meist dort eingesetzt, wo genug Budget da ist oder Geschäftsprozesse in besonderem Maße optimiert werden können.

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