ERP Trends 2018

Mit zunehmender Digitalisierung ist ein ERP nicht mehr nur eine Möglichkeit, Abläufe zu verbessern und Geld einzusparen, sondern ein wettbewerbskritischer Baustein in der Unternehmensführung.

Trend 1: Cloud statt Keller

Weniger das Bedürfnis, von zu Hause aus zu arbeiten, vielmehr die eingesparten Kosten durch Betrieb der Infrastruktur und Wartung der Systeme, bewegen sich immer mehr Unternehmen in die Cloud. Neben Cloud-only und Desktop-only-Anbietern gibt es auch webbasierte Software, die sowohl in der Cloud als auch im firmeninternen Netzwerk laufen kann. Doch vergessen Sie nicht: Trotz dass die Server nur im Firmennetzwerk laufen, dürfen Sie keinesfalls die Sicherheit vernachlässigen oder Authentifizierung weglassen. Denn zunehmend mehr Geräte wie Drucker, Kaffeeautomaten etc. hängen sich in Ihr Netzwerk, sodass Sicherheit nicht mehr vor der Firewall halt macht.

Trend 2: Vernetzung statt monolithischer Systeme

Software-Szenarien sind inzwischen so komplex, dass kein einzelner Hersteller mehr alle Software-Funktionen wie das CRM, das DMS oder die Produktionssteuerung perfekt beherrscht. Inzwischen geht der Trend zu Schnittstellen, mit denen die Insellösungen zusammenwachsen und ihre eigenen Stärken entfalten. Beispiel: Das Produkt „Exact ERP“ erlaubt keinerlei Anpassungen durch den Nutzer. Alle Individualisierungen sind eigenständige Programme, die über die Schnittstelle ihre Datenbestände angleichen und austauschen.

Trend 3: Mehr Individuelles

Hochkomplexe Maschinen bewegen die ERP-Hersteller immer weiter weg von ihrer Standardsoftware und lassen sie zu Plattform-Anbietern für Zusatzprogrammierungen werden. Denn: Industrie 4.0 lässt sich nur mit viel Anpassungsprogrammierung machen.

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