Software – was gehört dazu?

Kein Kulturgut hat unser Leben in den letzten Jahrzehnten so verändert wie Software. Software ist das Triebmittel fast aller heutigen Erfindungen. Doch was gehört dazu?

Was gehört dazu, Software zu entwickeln?

Software zu entwickeln, ist heute gar nicht mehr so einfach. Wenn es gut werden soll, werden so viele Fähigkeiten benötigt, dass größere Projekte fast nur noch von Teams realisiert werden können. Doch zählen wir mal einige der Dinge auf, die beachtet werden müssen:

  • Es müssen Rahmenbedingungen festgelegt werden, unter denen die Software läuft: Betriebssysteme, Hardware etc., Internet?
  • Es muss ein Architektur-Konzept geben: Aus welchen Komponenten besteht die Software, gibt es vielleicht mehrere Teile wie z.B. eine App und eine Website? Werden noch weitere Dienste (z.B. PayPal) eingebunden
  • Daten müssen über die Datenbank dauerhaft abgelegt werden
  • Das Frontend stellt Menüs und Bedienoberflächen dar
  • Die Software muss gegen Hacker-Angriffe geschützt werden, indem man typische Programmierfehler vermeidet, die zu Sicherheitslücken führen
  • Man muss die Software nach Fertigstellung weiterpflegen und an neue Gesetze und Rahmenbedingungen anpassen

Was gehört zu Software für Unternehmen?

Betrachtet man Software für Unternehmen, gibt es eine Menge Funktionen, die von sehr vielen Unternehmen gebraucht werden. Diese sind zum Beispiel:

  • Kundenliste
  • Fakturierung (Rechnungsstellung, Mahnungen etc.)
  • Buchhaltung, Controlling
  • Mitarbeiter-Stamm und Lohnabrechnung
  • Urlaubs- und Vertretungspläne
  • Schichtpläne
  • Angebote
  • Lieferscheine
  • Lager-Verwaltung
  • Auftrags-Liste
  • Individuelle Ansteierung von Maschinen
  • und vieles mehr…

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